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Friedrich Johann Christoph Schiller

Der Gefangene hatte das

 Licht vergessen, doch der

Traum der Freiheit fuhr

über ihn wie ein Blitz in

 die Nacht, der sie

finsterer zurücklässt.

27.8.13 11:26


Ein ganz normales Rockkonzert

Mit je zwei Plastikbechern Bier in den Händen versuchte ich, mir durch die Menschenmenge einen Weg zurück zu meinen Freunden zu bahnen. "Geh du bitte Bier holen, du bist die Größte von uns, du findest uns bestimmt wieder!", hatten sie gesagt. Mit meinen 1,75 würde ich mich zwar kaum zu den Riesen zählen, aber was tut man nicht alles für ein kühles Bier während eines Rockkonzerts im Sommer.
Gerade versuchte ich, mich seitwärts zwischen ein paar stehenden Fans durchzuschlängeln, als ich eine unsanfte Berührung spürte. Vor Schreck verschüttete ich etwas von dem Bier schrie kurz auf. Als ich mich umdrehen wollte, um zu sehen, wer mir da so unsittlich auf den Hintern geschlagen hatte, wurde ich mit festem Griff an beiden Hüften gepackt und nach hinten gezogen, sodass ich fast das Gleichgewicht verlor. Was sollte das denn? So eine schlechte Anmache hatte ich schon lange nicht mehr erlebt - und das teure Bier ergoss sich über meine Schuhe und meine nackten Beine! "Hey du Arsch, was soll -", weiter kam ich nicht, denn er drückte mich so fest an sich, dass ich seine Erregung an meinem Po und seinen schweren Atem in meinem Nacken spüren konnte.

Plötzlich war ich wie ausgewechselt. Er trug nur eine Badehose und der dünne Stoff meines kurzen Rockes ließ mich seinen Harten mehr als deutlich spüren, wie er sich zwischen meine Pobacken drückte. Etwas panisch sah ich mich um, doch keiner schien uns zu bemerken. Vor und hinter uns schoben sich Leute durch die Menge und um uns wurde mitgegröhlt, gesungen und getanzt. Und wir standen einfach da. Er legte seinen linken Arm um mich, ohne mich loszulassen, um sich mit seiner rechten Hand einen Weg nach unten zu bahnen. Über meinen Hintern, der von dem harten Schlag noch ein wenig pulsierte, weiter über meinen Rock, meinen glatten Oberschenkel und schließlich wieder nach oben. Zu meiner Mitte. Als er merkte, dass ich kein Höschen trug, gab er ein grunzendes Stöhnen von sich.

Ich stand inmitten tausender Menschen und konnte mich nicht rühren - nicht, dass ich es gewollt hätte. Ich griff mit einer Hand hinter mich, wollte seinen Steifen massieren - doch er packte meine Arme, legte sie um mich und hielt sie mit seinem linken Arm fest. "Nein", keuchte er mir ins Ohr.
Seine Hand fand wieder ihren Weg unter meinen Rock und begann, meine Lippen zu streicheln. Ich wand mich in seiner Umarmung, wollte, dass er mich nimmt und es mir endlich macht. Doch er ließ nicht locker, sondern griff nur noch fester zu und schlug mir nochmal auf den Hintern. "Still jetzt", raunte er und schlug noch ein zweites Mal zu. Also gut, keine Widerrede. Ruhig bleiben. Nicht bewegen. Atmen.

Mir entfuhr ein Stöhnen, als er endlich anfing, meine Klit zu streicheln. Mein Atem entwich mir nur noch flach und stoßweise. Er wurde grober, fordernder, massierte mich, bis ich spürte, wie mir mein eigener, geiler Saft den Oberschenkel entlangfloss.
Endlich stieß er seine Finger in mich. Schnell. Hart. Nochmal. Ich stöhnte auf. Nochmal. Ich krallte mich in seinen Arm. Nochmal. Schneller. Härter. Nochmal. Ich spürte, wie es mir langsam kam. Immer weiter, immer schneller, unermüdlich, immer mehr. Immer weiter. Als die Band zum großen Finale anstimmte, kam ich. Laut und geil. Niemand hörte meinen lusterfüllten Schrei, niemand, außer ihm und mir. Er verharrte noch in mir und hielt mich fest, während ich keuchend wieder zu mir kam. Langsam ließ er seine Finger aus mir hinausgleiten und streichelte wieder meine Klit und meine Lippen.

Plötzlich war seine Hand verschwunden und er lockerte seinen Griff um meine Hüfte. Bevor ich mich zu ihm umdrehen konnte, war das letzte Lied vorbei und die gesamte Masse drängte in Richtung Ausgang. Ich spürte seine letzte Berührung an meiner Hüfte, dann war er fort. Und ich stand immernoch da, bebend, und fragte mich, wer mir wohl gerade den Tag versüßt haben mochte.

27.8.13 10:58





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